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Als Omega-Fettsäuren werden Fettsäuren einer bestimmten Sorte benannt. Sie sind mehrfach ungesättigt. Die Bezeichnung rührt aus der alten Nomenklatur der Fettsäuren, nach der diese vom Ende her durchnummeriert wurden. Omega ist der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet und bedeutet "Ende".
Aufgrund der Position der Omega- Fettsäuren auf den Fettsäurenkette wir ihnen die entsprechende Nummer zugewiesen. Es gibt Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren und Omega-9-Fettsäuren. Diese können nicht von Mensch und Tier im Körper gebildet werden, sondern nur von Pflanzen und müssen dann unserem Organismus durch Nahrung zugeführt werden. |
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Viel Fisch und Nüsse essen! |
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Omega-Fettsäuren sind für den Menschen lebensnotwendig (essenziell). Jede von ihnen hat unterschiedliche Aufgaben und Funktionen. Omega-3-Fettsäuren haben zum Beispiel eine positive Wirkung auf das Herz- Kreislaufsystem und senken den Cholesterinwert. Ebenso gibt es Forschungen, die den Omega-3-Fettsäuren unter anderen einen positiven Effekt auf das Gehirn, den Sehvorgang, den Energiestoffwechsel und das Immunsystem bescheinigen. Deswegen sollte eine Ernährung mit mehrheitlich einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren
stets angestrebt werden. |
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In Mais- oder Sonnenblumenöl sind ausreichend Omega-6-Fettsäuren enthalten und Omega-9-Fettsäuren im mittlerweile sehr beliebten Olivenöl. Doch bei uns Europäern tritt häufig ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren auf. Dieser kann durch den ausreichenden Genuss von z.B. Lachs, Sardinen, Thunfisch, Schalentieren, Tofu, Mandeln und Walnüssen sowie manchen Pflanzenölen, aus Leinsamen, Nüssen und Raps ausgeglichen werden. |
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