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Überblick Die Ernährungspyramide Die 10 Regeln der Ernährung
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„Der Mensch ist, was er isst!“

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Sportler müssen stets in guter körperlicher Verfassung sein, um persönliche Höchstleistungen erbringen zu können. Neben Talent, Motivation, Koordination und Konzentration gilt es, die sportgerechte Ernährung zu trainieren.

Die Anforderungen an den Körper steigen stetig, Fußballer müssen schnell und wendig teilweise mehr als 90 Minuten auf dem Spielfeld agieren. Eine wichtige Voraussetzung hierzu ist die ausgewogene Ernährung, welche zu Gesundheit und Leistungsfähigkeit einen Großteil beiträgt.

Über die Ernährung wird der Organismus mit Nährstoffen versorgt, die zur Aufrechterhaltung sämtlicher Körperfunktionen notwendig sind.

Der Energiebedarf eines Sportlers

Die Energiemenge, die der Mensch an einem Tag benötigt, wird als Gesamtenergiebedarf bezeichnet. Dieser setzt sich aus dem so genannten Grundumsatz sowie dem Leistungsumsatz zusammen. Der Körper benötigt Energie um folgende Aufgaben erfüllen zu können:
Erhaltung der Körperwärme
Stoffwechseltätigkeiten, Organfunktionen
Aufrechterhaltung körperlicher Funktionen (dazu zählen Sicherstellung der Energieversorgung, Funktion von Enzymen und Stoffwechselprozessen, Aufbau von Muskulatur, Bindegewebe und Knochen, Funktion des Immunsystems)
Aufrechterhaltung geistiger Funktionen
Wachstum

Der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit

Drei Beispiele, die aufzeigen, welche Auswirkung die Ernährung auf unseren Körper haben kann:
1. Ein Mangel am Kohlehydrat Glukose kann der Grund für das Abfallen der Konzentration sein, denn das Gehirn deckt seinen Energiebedarf ausschließlich aus Glukose. Aber auch ein Defizit an B- Vitaminen, Magnesium oder Jod lässt die Konzentration schwinden.
2. Muskelkater, - schmerzen oder -krämpfe sind nicht nur Anzeichen von zuviel Belastung, sondern können auch ein Merkmal für zuwenig Flüssigkeit und Mineralstoffverlust (Kalzium, Eisen, Natrium, Kalium, Magnesium) sein.
3. Wer nicht genug trinkt, kann sinkende Leistungen und nachlassende Schnelligkeit verspüren. Da das dickflüssigere Blut langsamer fließt, kann der Körper schlechter mit Nährstoffen und insbesondere Sauerstoff versorgt werden.
Fitessen will gelernt sein

Obwohl viele Spitzensportler häufig ein höheres Ernährungsbewusstsein als die Allgemeinbevölkerung aufweisen, machen viele Sportler die gleichen (Ernährungs-) Fehler wie Nicht-Aktive: zu viel Süßes und Fettes, zu wenig Früchte und Gemüse und gleichzeitig zu viele Fertigprodukte.

Wie man sich abwechslungsreich und gesund ernähren kann, ist in der "Ernährungspyramide" und den "10 Regeln der Ernährung" zusammengefasst:
Die Ernährungspyramide
Das wohl bekannteste Basismodell ist hier zusammengesetzt und ausführlich erklärt.
Die 10 Regeln der Ernährung
Du möchtest dich als Sportler gesund ernähren? Wir geben dir 10 Anregungen, mit denen du deine Vorsätze ganz einfach umsetzen kannst.
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