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Natürlich ist der Straßenfußball bei dem Projekt "WM Schulen - Fair Play for Fair Life" ein wichtiges Thema, allerdings ist Fußball nur einer von drei wichtigen Bausteinen, mit denen sich die WM Schulen in der Zeit bis zum Juni 2006 beschäftigen: |
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Baustein 1: Die Botschafterrolle |
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Jeder Schule wurde ein Partnerland zugelost, das sie in der Öffentlichkeit repräsentieren und vorstellen wird. |
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Das Motto "Fair Play for Fair Life" soll dabei eine große Rolle spielen. Was heißt zum Beispiel Fair Play im Alltag? Ist der Schuldenerlass für die Länder der Dritten Welt Fair Play?
Die Schüler befassen sich im Unterricht intensiv mit Themen dieser Art und tragen die Ergebnisse beim Endturnier in Potsdam und beim "Fair Life-Tag" vor. |
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Baustein 2: Straßenfußball für Toleranz |
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Nach den Regeln von "Straßenfußball für Toleranz" werden die Schulen an einer der vier Kontinentalmeisterschaften und je nach Platzierung auch an der Endrunde in Potsdam teilnehmen. Zusätzlich veranstaltet jede Schule noch ein eigenes, lokales Turnier, das auch den Kindern, die nicht bei den "großen" Meisterschaften mitspielen, einen Eindruck dieser neuen Regeln geben soll. |
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Baustein 3: Der "Fair Life-Tag" |
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Am "Fair Life-Tag" dreht sich alles um das Partnerland der Schule. Die Ergebnisse der Länderrecherche im Unterricht und von außerschulischen Aktivitäten werden an diesem Tag vorgestellt. Typische Speisen oder Kunst und Kultur aus dem jeweiligen Land können beispielsweise das Angebot bereichern.
Der "Fair Life-Tag" kann auch zusammen mit dem lokalen Turnier veranstaltet werden. |
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