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Coopertest

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Der Coopertest ist nach dem amerikanischen Arzt Dr. Kenneth Cooper benannt, der 1968 mit seinem Buch "Aerobics" in den USA einen Joggingboom mit ausgelöst hat.

Der Test ist geeignet, um die Ausdauerleistungsfähigkeit festzustellen. Beim Coopertest muss man in 12 Minuten eine möglichst lange Strecke laufen. Am besten messen kann man die Strecke, wenn der Test auf einer 400 m-Bahn durchgeführt wird.
Der Coopertest ist weit verbreitet, z. B. prüft die FIFA auf diese Weise die läuferischen Qualitäten ihrer Schiedsrichter. Vor der Fußball-WM 1990 betrug die Bestleistung unter den Unparteiischen noch 2400m, 2002 übertrafen mehrere die 3000m-Marke. Ein Oberligaschiedsrichter muss heute einen Wert von 2700 Meter erreichen. Für Laufanfänger und völlig Untrainierte ist dieser Test allerdings weniger geeignet, da er dem Läufer eine gewisse Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit abverlangt.

Der Coopertest ist so anstrengend, weil die Laufzeit für eine intensiv gelaufene Distanz relativ lang ist. Der Sportler muss oberhalb der
anaeroben Schwelle laufen, d.h., er verbraucht mehr Sauerstoff, als in den Muskel transportiert werden kann. Die Energie muss daher auf andere Weise bereitgestellt werden. Es sammelt sich Laktat in den Muskeln an, was die Bewegung sehr anstrengend macht. Eine gute Grundlagenausdauer und die Fähigkeit, das eigene Leistungsvermögen einzuschätzen, ermöglichen gute Werte beim Coopertest.

Zwar gibt es Tabellen, nach denen die erreichten Distanzen bewertet werden können. Man kann den Coopertest aber auch nutzen, um die persönliche Leistungsentwicklung zu messen. Dazu läuft man beispielsweise am Anfang der Vorbereitung, vor Saisonbeginn und eventuell auch in der Winterpause. Durch den Vergleich der verschiedenen Leistungen können Trainer und Spieler die Entwicklung der persönlichen Ausdauerleistungsfähigkeit einschätzen.
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