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Die FD21-Fußballcamps 2012
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Frankreich

Als amtierender Europameister haben die Franzosen bereits mehrfach bewiesen, dass sie auch gegen die besten Mannschaften der Welt, mit einer Mischung aus Entschlossenheit und individueller Stärke, gute Resultate erreichen können. Unter der Führung des ehemaligen Weltklasse-Fußballers Eric Cantona besitzt das französische Team fast alle Qualitäten, die eine gute Mannschaft ausmachen: Eine überragende
Ballbeherrschung und die Spielintelligenz, auch gut gestaffelte Abwehrreihen zu knacken.

Die Verteidiger Didier Samoun und Thierry Ottavy werden auf dem kompletten Feld zu finden sein, um das Tor auch aus größerer Entfernung zu treffen, während der trickreiche Stürmer Laurent Castro immer wieder für Unruhe vor dem gegnerischen Tor sorgen kann.

Argentinien

Als Teilnehmer am ersten internationalen Großturnier im Beach Soccer 1993 in Miami, besitzt Beach Soccer in Argentinien eine lange Geschichte. Doch trotz der relativ langen Erfahrung, konnten die Gauchos bei einem großen Turnier nie wirkliche Erfolge vermelden, was sich dieses Jahr ändern soll. Die Mannschaft will alles dafür tun, die eher durchwachsene Statistik zu berichtigen und sich bei der WM eine gute Platzierung zu
erspielen. Die Form stimmt schon mal, was die Qualifikation für die Endrunde gegen die Gegner aus Peru, Venezuela, Mexiko und Kanada beweist.

Australien

Ähnlich wie Südafrika, musste Australien sich nicht für die Weltmeisterschaft qualifizieren, sondern wurde mit einem Team für die Endrunde eingeladen. Das große Problem der Australier war nur: Welche Mannschaft sollte man nach Brasilien schicken? Dem ehemaligen Kapitän der australischen Fußballnationalmannschaft, Alex Tobin, wurde die Verantwortung übertragen, innerhalb einer Woche einen zwölfköpfigen Kader zusammenzustellen.
Vielleicht kann Australien im Laufe der Zeit ein konkurrenzfähiges Team zusammenstellen, doch Zeit ist etwas, das weder Team Manager Tobin, noch der Australische Verband hat.

Nachdem die Spieler der australischen A-League wegfallen, weil sich die Qualifikation für die Clubweltmeisterschaft und die Beach-Soccer-Weltmeisterschaft überschneiden, orientiert sich Tobin nun in Richtung NSW Premier League. "Wir suchen nach durchschnittlichen Spielern dieser Liga, die fit sind, weil sie in der Mitte der Saison stehen und über die wir etwas wissen“; sagt Tobin.
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