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07.12.2001 Nur noch drei! |
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Neben den deutschen Champions League-Teilnehmern aus München und Leverkusen sicherte sich nur Borussia Dortmund den Verbleib in einem europäischen Wettbewerb. Sowohl die Hertha aus Berlin, als auch der SC Freiburg scheiterten in der dritten Runde des UEFA-Cups.
Dabei blamierte sich das Team aus der Hauptstadt mit einem 0:3 vor heimischer Kulisse gegen Servette Genf. Der schweizer Vertreter wirkte über das gesamte Spiel frischer und entschlossener als die Berliner. Nur zu Beginn der Partie konnte die Hertha dominieren. Doch aus dem anfänglichen Konterspiel von Servette wurde schnell ein offener Schlagabtausch.
Nach dem 0:1 verloren die Berliner dann auch noch Dick van Burik, der wegen einer Notbremse des Feldes verwiesen wurde. Danach befand sich der deutsche Vertreter trotz aller Bemühungen auf der Verliererstraße.
Beim SC Freiburg lief hingegen alles wie am Schnürchen. Scheinbar unbekümmert zelebrierten die Breisgauer ihr Kombinationsspiel und kamen so schon früh zu einigen guten Chancen. Nach dem 1:0 durch Sebastian Kehl, der den Ball frei vorm Tor einschob, begannen die Gäste von Feyenoord Rotterdam zwar das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Die Freiburger schafften es aber immer wieder gefährlich vor das Tor der Holländer zu kommen.
Beweis einer Spitzenmannschaft
Als Kobiaschwili dann sogar das 2:0 per Foulelfmeter erzielte, zeigte Feyenoord allerdings, warum es allgemein als Spitzenmannschaft gehandelt wird. Die Gäste waren keineswegs geschockt, sondern forcierten ihr Angriffsspiel.
Der Lohn folgte in Form eines fulminanten Freistoßtores, bei dem, der ansonsten gute Keeper Golz allerdings nicht ganz unschuldig war. Danach war die Begegnung völlig offen, mit dem besseren Ende für Rotterdam, die eine Unachtsamkeit in der Freiburger Hintermannschaft zum entscheidenden 2:2 ausnutzten.
So wird nun neben den beiden Champions League-Teilnehmern Bayern München und Bayer Leverkusen nur Borussia Dortmund als einzige deutsche Mannschaft im UEFA-Cup überwintern. |
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