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Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern |
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Schon vor der Vergabe der Titelkämpfe wurde das im Jahr 1920 errichtete Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, das nach dem Kapitän der Weltmeistermannschaft von 1954 benannt ist, regelmäßig Umbaumaßnahmen unterzogen. Im Hinblick auf die WM fanden dann erneut einige Veränderungen statt.
Nachdem die Osttribüne für 18,2 Millionen Euro ausgebaut worden war, erweiterte man für 53 Millionen die Westkurve und nahm dabei auch verschiedene Modernisierungen vor. Ursprünglich hatte nur eine Gesamtsumme von 48 Millionen Euro im Raum gestanden. Letztlich erklärten sich die Stadt (ein Drittel) und das Land Rheinland-Pfalz dazu bereit, die Mehrkosten zu übernehmen. |
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Mit großem Aufwand wurde der "Betzenberg" modernisiert. |
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41.513 Zuschauer auf dem "Betze" |
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Die Investitionen haben sich auf jeden Fall gelohnt: Der “Betzenberg“ oder einfach nur “Betze“, wie die Arena im Volksmund wegen ihres Standortes häufig genannt wird, fasst nun bei Bundesligaspielen 48.500 Zuschauer. Die fünf WM-Partien, die in Kaiserslautern stattfinden, werden 41.513 Menschen verfolgen.
Es stehen hier die Begegnungen Australien gegen Japan (12.06.), Italien gegen USA (17.06.), Paraguay gegen Trinidad und Tobago (20.06.) und Saudi-Arabien gegen Spanien (23.06.) auf dem Programm. Außerdem dürfen sich die glücklichen Kartenbesitzer auf ein Achtelfinalspiel (26.06.) freuen. |
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Fehler wurden behoben |
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Allerdings sorgte das Fritz-Walter-Stadion wie auch die Frankfurter Commerzbank-Arena zwischenzeitlich für Negativschlagzeilen. So musste die Hinrundenpartie zwischen dem 1. FCK und Eintracht Frankfurt aufgrund von Rissen, die sich im Dach der neuen Osttribüne gebildet hatten und die Sicherheit der Besucher gefährdeten, abgesagt werden. Der Nachholtermin, den die Gäste übrigens mit 2:1 erfolgreich gestalteten, ging aber wenige Tage später ordnungsgemäß über die Bühne. |
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