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Das Zentralstadion in Leipzig ist die einzige Arena, die speziell für die Weltmeisterschaft konzipiert wurde. Um der Tradition gerecht zu werden, traf man den Entschluss, die neue Spielstätte innerhalb des bereits vorhandenen Stadionwalls zu errichten. Einige der 38.898 Plätze sind deshalb über Brücken zu erreichen, die die neue Arena mit dem Wall verbinden.
Das alte Zentralstadion wurde im Jahr 1956 eröffnet und nahm lediglich 15 Monate Bauzeit in Anspruch. Mit 100.000 Sitzplätzen ausgestattet, war es um den ganzen Globus nur als “Stadion der Hunderttausend“ bekannt. |
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Das Zentralstadion glänzte schon beim Confederations Cup. |
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Architektonisch und technisch hochmodern |
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Zwar kann die neue Spielstätte, deren Errichtung 1997 beschlossen wurde und 90,6 Millionen Euro verschlang, mit dieser gewaltigen Zuschauerkapazität nicht mithalten. Dafür wird die Arena aber sonst höchsten Ansprüchen gerecht. Es gibt nicht nur eine perfekt abgestimmte Tonanlage, die für eine einzigartige Akustik sorgt, sondern zur Sicherheit der Besucher auch ein innovatives Fluchtwegesystem.
Das Highlight des Zentralstadions ist jedoch zweifelsohne die futuristische Dachkonstruktion mit ihrer integrierten Flutlichtanlage. Die Gesamtbauzeit erstreckte sich von Dezember 2000 bis Dezember 2003. |
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Generalprobe bestanden |
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Im Zentralstadion, das im Sommer 2005 als Mitausrichter des Confed-Cups die WM-Generalprobe erfolgreich durchlaufen hat, werden diese Gruppenspiele stattfinden: Serbien und Montenegro gegen Holland (11.06.), Spanien gegen Ukraine (14.06), Frankreich gegen Südkorea (18.06.) und Iran gegen Angola (21.06). Desweiteren ist Leipzig am 24.06. Ausrichter einer Achtelfinalbegegnung. |
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