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Gehirnerschütterung

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Was tut weh?

Die Gehirnerschütterung ist die "leichteste" und häufigste Art der Kopfverletzung. Der Betroffene ist meist nur Sekunden bis wenige Minuten bewusstlos. Oft bemerken die Umstehenden dies gar nicht.

Schwindel, Kopfschmerzen, und eine Erinnerungslücke bezogen auf das Unfallereignis, Übelkeit und Erbrechen sind die häufigsten Anzeichen für eine Gehirnerschütterung. Das Erbrechen kann auch mit zeitlicher Verzögerung auftreten.

Wie passiert es?

Durch einen Schlag an den Kopf oder einen Sturz auf den Kopf wird die Funktion der Nervenzellen im Gehirn kurzfristig gestört.

Was dagegen tun?

Sofortmaßnahmen
Kopfverletzungen sind nicht ungefährlich, darum ist sofort der Rettungsdienst zu verständigen (Notruf!).
Bei Kopfverletzungen besteht immer die Gefahr, dass der Betroffenen ein weiteres Mal bewusstlos wird. Er muss sich deshalb ruhig hinlegen und darf auf keinen Fall allein gelassen werden. Es sollte die ganze Zeit jemand bei ihm sein, bis der Krankenwagen da ist.
Langfristige Behandlung
Man muss ein paar Tage unter Beobachtung im Krankenhaus liegen. Dann kann man nach Hause, um sich dort noch ein bisschen auszuruhen.

Wie vermeiden?

Einen Sturz oder Zusammenstoß kann man nicht immer vermeiden. Aber man kann durch faires Spielen die Gefahren für sich selbst und auch die anderen verringern.
Wichtig!
Diese Hinweise sind nur zur allgemeinen Information, sie ersetzen nicht die ärztliche Untersuchung!
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