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Im März 2003 entschloss man sich in Hannover, das 1954 errichtete Niedersachsenstadion in einen modernen Fußballtempel umzuwandeln.
Die darauf folgenden, 64 Millionen Euro teuren Umbaumaßnahmen waren im Dezember des Jahres 2004 abgeschlossen. Etwa ein Drittel der Kosten trug die Stadt zusammen mit dem Land Niedersachsen und der Region Hannover. |
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Glanzstück ist die Dachkonstruktion |
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In der Bundesliga dürfen die 96er zu ihren Heimspielen fast 50.000 Zuschauer begrüßen. Bei der Weltmeisterschaft werden es dann |
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Im Sommer wird aus der AWD-Arena das "FIFA WM-Stadion Hannover". |
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39.297 Menschen sein, die die Titelkämpfe hoffentlich zu einem unvergesslichen Fußballfest werden lassen. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls vorhanden: Zwei jeweils 41 Quadratmeter große Videowände bieten umfangreiche Informationsmöglichkeiten und 66 Boxen mit einer Wattzahl von insgesamt 26.400 sorgen für die nötige Unterhaltung.
Das Glanzstück der AWD-Arena, in der vier Gruppenspiele und ein Achtelfinale stattfinden werden, ist jedoch die völlig freitragende, 2.500 Tonnen schwere Dachkonstruktion. |
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Optimale Arbeitsbedingungen |
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Doch nicht nur für die Zufriedenheit der Besucher ist gesorgt. Auch die Arbeitsbedingungen für die Protagonisten sind in Hannover, das bereits Austragungsort für den Confederations Cup im Sommer 2005 war, optimal. Eine am Innendach befestigte, für UV-Strahlen durchlässige Folie garantiert, dass der Rasen den richtigen Lichtverhältnissen ausgesetzt und damit jederzeit in einem guten Zustand ist.
Außerdem lässt das im Dach integrierte Lichtsystem mit seinen 150 Strahlern, die jeweils eine Leuchtkraft von 1.500 Lux haben, bei Bedarf die Nacht zum Tage werden. |
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