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Das Team der Spanier besteht zum ersten Mal in seiner Geschichte aus einem halben Dutzend Legionären, die ihr Geld vor allem in der englischen Premier League verdienen.
Kam bei der WM 2002 noch Gaixa Mendieta (Lazio Rom) diese Sonderstellung zu, sind mit José Reina, Xabi Alonso, Luis Garcia, Fernando Morientes (FC Liverpool), José Antonio Reyes (Arsenal London) und Asier del Horno (FC Chelsea) inzwischen etliche wichtige Spieler bei englischen Spitzenclubs beheimatet. |
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Aufwärtstrend durch Auslandserfahrung? |
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Nach öffentlicher Meinung lag das Problem der Erfolgslosigkeit der "Seleccion“ bei großen Turnieren gerade darin, dass den Spieler die Erfahrungswerte ausländischer Ligen fehlten. Zu oft ließen sie das letzte Durchsetzungsvermögen vermissen, welches in einer fremden Liga aufs Neue gefordert wird.
Vor allem die England-Legionäre erwiesen sich im entscheiden Play-Off-Spiel gegen die Slowakei als die entscheidenden Akteure. Allen voran Luis Garcia, der beim 5:1-Erfolg der Spanier drei Treffer erzielte. |
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Starke "spanische" Abteilung |
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Daneben darf man natürlich auch einige Spieler in der spanischen Primera Division nicht vergessen. Die Abwehr um Torwart Iker Casillas und die beinharten und lauffreudigen Verteidiger Carlos Puyol und Michel Salgado gehört zur absoluten Weltspitze. Im Angriff sind die Galionsfigur der Spanier Raúl Goncález Bravo und der junge Fernando Torres gesetzt. |
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