|
|  |
| | |  |
 |
Wenn man die Trainer betrachtet, muss man Portugal zu den ganz großen Favoriten der Weltmeisterschaft zählen. Seit 2003 leitet der Brasilianer Luiz Felipe Scolari die Geschicke der Südeuropäer. Bei der letzten WM in Japan und Südkorea holte der 57-Jährige bekanntlich mit der Auswahl seines Heimatlandes den Titel. |
 |
| |  |
|  |
 |
 |
Der große Titel fehlt |
|  |
 |
So erfolgreich wie ihr Trainer ist die Nationalelf Portugals bisher nicht. Mit Rekordspieler und |
 |
|  |
|  |
 |
Weltstar Luis Figo (Inter Mailand), Barcelonas Deco oder Cristiano Ronaldo von Manchester United haben die Portugiesen zwar fast schon traditionell wieder starke Einzelspieler in ihren Reihen, ein großer Titel war dem südeuropäischen Land bisher trotz aller Fußballbegeisterung noch nicht vergönnt.
Neben den genannten setzt Scolari vor allem auch auf seinen Torjäger. Pedro Pauleta stellt im Verein wie in der Nationalelf regelmäßig seine Treffsicherheit unter Beweis. Im Nationaldress traf der Stürmer von Paris St. Germain bis Anfang 2006 in 73 Spielen 40 Mal. |
 |
|  |
|  |
 |
 |
Viele Einzelkönner - aber auch eine Mannschaft? |
|  |
 |
Da die neue Fußballer-Generation Portugals mit Spielern wie Chelseas Carvalho auch Verteidiger von Weltformat hervorbrachte, ist Scolaris Auswahl in allen Mannschaftsteilen stark besetzt. Nun muss es dem Coach nur noch gelingen, aus diesen Einzelkönnern auch unter dem Druck einer Weltmeisterschaft ein homogenes Team zu formen. |
 |
|  |
 |  |  |  | |
 |
 |
|
 |
 |
|  |