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Das Team wurde während er Qualifikation vom ehemaligen nigerianischen Nationalspieler Stephen Keshi betreut. Dieser ist jedoch nicht die einzige Verbindung nach Nigeria, denn die beiden Stürmer Adebayor und Oulfade stammen ebenfalls gebürtig aus diesem Land.
Bei der WM in Deutschland wird die Mannschaft allerdings von jemand anderem betreut. Nach dem blamablen Abschneiden der Togolesen während des Afrika-Cups 2006 und den damit verbundenen Querelen zwischen Team und |
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Trainer, musste der einstige Volksheld Keshi seinen Stuhl räumen. |
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Mit dem "deutschen Afrikaner" zur WM |
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Die Nachfolge übernahm der Deutsche Otto Pfister, der als ausgesprochener Kenner des afrikanischen Fußballs bekannt ist. Pfister, der nie in Deutschland arbeitete und seine Trainerlizenz in der Schweiz erwarb, wurde 1992 mit dem Titel "Afrikas Trainer des Jahres“ ausgezeichnet. |
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Zwischen Amateur und Weltklasse |
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Der Kader setzt sich größtenteils aus unbekannten Spielern zusammen, die ihr Geld in eher unterklassigen europäischen Ligen verdienen.
Kapitän Jean-Paul Abalo beispielsweise spielt beim französischen Drittligisten USC Dünkirchen. Auch für den 23-jährige Mohammed Coubageat Sherif Touré - aktiv beim schleswig-holsteinischen Siebtligisten Concordia Ihrhove - könnte das Abenteuer WM 2006 durchaus Realität werden.
Der einzige Spieler mit Weltklasse-Format ist der 22-jährige Stürmer von Arsenal London, Emmanuel Sheyi Adebayor. Mit seinen 11 Toren in 10 Qualifikationsspielen schoss er das togolesische Team fast im Alleingang nach Deutschland und ergatterte damit den Titel des besten Torschützen innerhalb der afrikanischen Qualifikationszone. |
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