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Saudi Arabien - die WM-Geschichte |
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Für Saudi Arabien ist die WM in Deutschland bereits die vierte Teilnahme am größten Sportereignis der Welt. Umso beachtlicher ist diese zahl, wenn man bedenkt, dass die Saudis sich erst 1994 erstmals für die Endrunde qualifizieren konnten, also seitdem zum “Inventar“ einer WM gehören. |
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Glatter Durchmarsch |
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Der Erfolg ist aber bisher sehr bescheiden. Nur einmal, nämlich bei der Premiere 1994 in den USA, konnten die gerne einmal als “Wüstensöhne“ |
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bezeichneten Spieler zumindest das Achtelfinale erreichen. Dort bedeutete eine Niederlage gegen Schweden allerdings das Aus. Beim letzten Austritt 2002 setzte es hingegen gleich zum Auftakt eine bittere 0:8-Schlappe – gegen die DFB-Auswahl.
Die Qualifikation absolvierte die Mannschaft Saudi Arabiens höchst souverän. In der ersten Gruppenphase entpuppten sich Turkmenistan, Indonesien und Sri Lanka als nicht gleichwertige Gegner, sämtliche Partien entschieden die Saudis für sich.
Und auch in der entscheidenden zweiten Quali-Stufe blieb die Mannschaft jederzeit Herr der Lage. Gestützt durch eine gute Defensive, die in insgesamt 12 Spielen nur zwei Gegentore zuließ, blieb man auch hier ungeschlagen. Gegen Kuwait und Usbekistan gab es jeweils ein Unentschieden und einen Sieg, die ebenfalls qualifizierten Südkoreaner konnte man sogar zweimal bezwingen und sich dadurch Platz eins sichern. |
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