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Nachdem die USA lange Zeit zu den "Fußballzwergen" gezählt werden mussten, ist dies inzwischen absolut nicht mehr angebracht. Nicht nur die beständige Position in den "Top 10" der FIFA-Weltrangliste spricht für die stärke des US-amerikanischen Fußballs, im Sommer 2006 nehmen die Nordamerikaner zum fünfte Mal in Folge an einer WM-Endrunde teil. |
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Lange WM-Durststrecke |
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Bereits 1930, 1934 und 1950 spielten die USA bei Weltmeisterschaften mit und erzielten 1930 mit dem Einzug ins Halbfinale auch den bis heute |
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größten Erfolg. Doch danach galt es, eine lange Durststrecke zu überstehen. Für die Titelkämpfe 1990 und 1998 konnte man sich zwar qualifizieren, agierte aber glücklos. Nach jeweils drei Niederlagen musste man nach der Gruppenphase jeweils den Heimweg antreten.
Etwas besser präsentierte sich die US-Mannschaft 1994 im eigenen Land. Ein Sieg gegen Kolumbien sowie ein 1:1 gegen die Schweiz reichten zwar nicht zum Einzug ins Viertelfinale, stellten aber eine ordentliche Leistung dar.
Eindrucksvoll präsentierten sich die US-Boys bei der WM 2002. In der Gruppe ließen sie die hoch gehandelten Polen und Portugiesen hinter sich und sicherten sich hinter den südkoreanischen Gastgebern Rang zwei. Im Achtelfinale wurde auch noch Nachbar Mexiko mit 2:0 bezwungen, ehe in der Runde der letzten Acht das deutsche Team dank eines Treffers von Michael Ballack die Oberhand behielt. |
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Frühzeitige Qualifikation |
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In der WM-Qualifikation setzten sich die Amerikaner sicher durch und errangen Platz eins der CONCACAF-Gruppe vor dem Dauerrivalen aus Mexiko. Da der Erfolg frühzeitig feststand, konnte man sich in den letzten Partien sogar noch ein 0:0 gegen Guatemala und eine deftige 0:3-Schlappe gegen Deutschlands Gruppengegner Costa Rica leisten. |
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