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Betreut wird die "El Tri" seit 2003 von Ricardo La Volpe. Der Argentinier ist auch sehr gut bekannt unter seinem Spitznamen "El Fluppe", den er sich als starker Kettenraucher hart "erarbeitet" hat. |
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Ungewöhnliche Erfahrung auf der Bank |
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Als Spieler konnte der Coach keine ganz großen persönlichen Erfolge verzeichnen. 1978 stand La Volpe aber als dritter Torwart im WM-Kader, als die Argentinier im eigenen Land den Titel einfuhren. Bereits damals hat der heutige Trainer also erfahren, wie es ist, bei einem großen Turnier auf der Bank zu sitzen. Diese Position wird ihm bei der WM 2006 wesentlich lieber sein. |
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Erfahrenster Akteur bei den Mexikanern ist zweifellos Claudio Suarez. Der inzwischen 37-jährige Defensivspezialist bestritt bereits über 170 Länderspiele seit seiner Premiere gegen El Salvador im Jahr 1992. 1994 und 1998 nahm Suarez an Weltmeisterschaften teil, in Japan und Südkorea fehlte er nur, weil er sich in der Vorbereitung einen Wadenbeinbruch zuzog. Doch auch für die WM 2006 spielt Suarez in den Überlegungen seines Trainers eine gewichtige Rolle. |
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Erfahrene Stützen |
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Selbst wenn der in die Jahre gekommene Rekordnationalspieler nicht zur Stammelf gehören sollte, kann La Volpe auf verlässliche Stützen zurückgreifen. Torwart Oswaldo Sanchez von Chivas Guadalajara ist ebenso eine feste Größe wie Innenverteidiger Rafael Marquez (FC Barcelona).
In Mittelfeld und Angriff gehören neben dem Nationalhelden Jared Borgetti (Bolton Wanderers) auch zwei "Südamerikaner" zu den Hoffnungsträgern. Mittelfeldspieler Antonio "Zinha" Naelson ist gebürtiger Brasilianer und empfahl sich in der mexikanischen Liga bei Toluca für eine WM-Nominierung. Der aus Argentinien stammende Stürmer Guillermo Franco wechselte im Winter von Tigres de Monterrey zum FC Villarreal. |
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