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Mexiko - die WM-Geschichte |
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Die mexikanische Nationalmannschaft gehört zu den Dauergästen bei WM-Turnieren. Bereits zum 13. Mal konnte sich das Team für eine Endrunde qualifizieren. |
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Doppelter Gastgeber |
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Besondere Erfolge konnte man im "Konzert der Großen" aber bisher nicht verzeichnen, obwohl man als Ausrichter bereits zweimal Heimrecht genoss. Doch sowohl 1970 als auch 1986 war im Viertelfinale Endstation. Einmal entpuppten sich die Italiener als Stolperstein, 1986 behielt die DFB-Elf – später immerhin Vize-Weltmeister – im Elfmeterschießen die Oberhand. |
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Die Viertelfinalteilnahmen stellen aber auch schon die größten Erfolge Mexikos bei Endrundenturnieren dar. |
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Schwächen, wenn's drauf ankommt |
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Insgesamt scheint den "Azteken" regelmäßig die Luft auszugehen, wenn es im K.o.-Modus ernst wird. So blieben die Nordamerikaner bei den letzten beiden Weltmeisterschaften in der Gruppenphase ungeschlagen und setzten sich dabei gegen namhafte Gegner wie beispielsweise Italien und Kroatien durch. Doch im Achtelfinale war jeweils prompt Endstation: 1998 unterlag man mit 1:2 der deutschen Elf, 2002 setzte es ausgerechnet im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell gegen die USA eine 0:2-Schlappe.
Die Qualifikation für die WM 2006 stellte für Mexiko keine Schwierigkeit dar. Bereits vorzeitig wurde das Ticket für Deutschland gebucht. Nur aufgrund einer abschließenden Auswärtsniederlage einer B-Auswahl gegen Trinidad und Tobago musste man den US-Amerikanern punktgleich Platz eins in der CONCACAF-Gruppe überlassen. |
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