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Der wahrscheinlich wichtigste Spieler im Kollektiv von Trainer "Köbi" Kuhn ist Stürmer Alexander Frei. Der 25-Jährige vom französischen UEFA-Pokal-Teilnehmer Stade Rennes hatte mit seiner tollen Trefferquote maßgeblichen Anteil an der WM-Qualifikation. |
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Stürmer mit Torgarantie |
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Bei acht Einsätzen in der Qualifikationsgruppe erzielte der in Basel geborene Angreifer sechs Treffer. Eine Effektivität, die schon an den |
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legendären Gerd Müller erinnert. Auch in den Playoff-Spielen gegen die Türkei, die aufgrund von anschließenden Handgreiflichkeiten zwischen Spielern aus traurigem Anlass für Aufsehen sorgte, steuerte Frei ein weiteres Tor bei und untermauerte damit seine Bedeutung für das Team. |
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Begehrt in ganz Europa |
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Auch im Verein ist der Mann mit dem Torriecher regelmäßig erfolgreich. Bereits in seiner Heimat durften sich die Fans oft über Frei-Tore freuen. Nach einem kurzen Gastspiel beim FC Basel (11 Spiele / 1 Tor) steigerte sich der 1,79 Meter große Angreifer kontinuierlich. Über den FC Thun (34 / 7) und den FC Luzern (32 / 15) kam er schließlich zum FC Servette Genf. Dort beeindruckte Frei innerhalb von knapp zwei Jahren mit 36 Treffern in 64 Partien.
So wurden auch ausländische Klubs auf das Talent aufmerksam. Frei entschied sich für einen Wechsel nach Frankreich. Nach anfänglichen Schwierigkeiten brachte er auch dort seine Torjägerqualitäten zum Einsatz. In den vergangenen zwei Spielzeiten brachte der Schweizer es auf jeweils 20 Tore in der Ligue 1, wodurch er einmal Zweiter und im Vorjahr Erster der Torschützenliste war. Auf diesen Mann wird also auch bei der WM zu achten sein. Kein Wunder, dass Borussia Dortmund bereits an einer Verpflichtung des Angreifers arbeitet. |
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