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Seit Juni 2001 hat Jakob Kuhn das Zepter bei der Schweizer Nationalmannschaft in der Hand. Bereits als Aktiver war er für die "Nati", wie die Auswahl genannt wird, im Einsatz und wurde mit dem FC Zürich gleich sechs Mal Meister. Für die Leitung der A-Nationalmannschaft empfahl er sich über die erfolgreiche Betreuung der U21-Auswahl der Schweiz. |
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Junge Garde drängt nach vorn |
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Die Erfahrungen kommen ihm nun zugute, stehen doch im Kader zahlreiche junge Talente. Tranquillo |
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Barnetta sorgte in der Rückrunde bei Bayer Leverkusen für Furore, Philippe Senderos setzte als Stammspieler von Arsenal London zum Siegeszug durch die Champions League an. In der Offensive könnten mit Valon Behrami von Lazio Rom (21 Jahre) und Johan Vonlanthen (20 Jahre) noch weitere viel versprechende Youngster ins Team rutschen. |
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Akteure aus Europas Topligen |
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Den "jungen Hüpfern" stehen aber auch erfahrene Spieler zur Seite, so dass sich eine gesunde Mischung ergibt. Im Tor steht Pascal Zuberbühler, der auch schon bei Bayer Leverkusen Bundesligaluft schnupperte. In der defensiven Schaltzentrale gibt Kapitän Johann Vogel (AC Mailand) die Kommandos, unterstützt von HSV-Spieler Raphael Wicky. Für die Tore zeichnet meist Alexander Frei von Stade Rennes verantwortlich.
Schon allein an den Vereinsnamen kann man sehen, dass das Team über reichlich internationale Erfahrung auf höchstem Niveau verfügt. Nicht umsonst blieb die Mannschaft vor der 2:4-Niederlage gegen die Türkei im Playoff-Spiel in insgesamt 14 Partien über ein Jahr lang ungeschlagen. So ist der "Nati" auch bei der WM einiges zuzutrauen. |
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