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Ausbildungskonzept Talentsuche bei Werder Bremen
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Werder Bremen: Kurze Wege für Talente

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U21-Nationalspieler und Werder-Shootingstar Aaron Hunt wird es als jüngstes Ergebnis der Bremer Nachwuchsarbeit bestätigen können: Im Umfeld wird alles getan, um den Jugendspielern eine Entwicklung zum Profi-Fußballer zu ermöglichen.

Auf der Suche nach den Stars von morgen

Ein Nachwuchsmanager, fünf hauptamtliche und acht nebenamtliche Trainer kümmern sich bei Werder Bremen um die Ausbildung der zukünftigen Stars an der Weser. Zudem stehen im "Sportheb Werder", einem modernen physiotherapeutischen Zentrum, ein Team aus Physiotherapeuten und drei teilzeitbeschäftigten Ärzten eine medizinische Abteilung zur Verfügung. Ein so großes Spektrum an Mitarbeiten findet man selten in der Jugendarbeit.

Bekam in der Werder-Jugend den Feinschliff: Aaron Hunt.

Das Trainingsgelände umfasst acht Rasenplätze, 2 Kunstrasenplätze, einen Street-Soccer Court und den kürzlich ausgebauten Platz 11, auf dem die U19 (A-Junioren-Bundesliga) und U23 (Regionalliga Nord) ihre Pflichtspiele austragen.

Schulische und soziale Entwicklung

Allerdings ist bei Werder nicht nur die sportliche Ausbildung sondern auch die soziale Entwicklung der Talente im Blick der Verantwortlichen. Daher wird auf ein gutes schulisches Umfeld neben dem Fußball großer Wert gelegt.

Dazu trägt auch das an das Trainingsgelände angeschlossene Wilhelm-Scharnow-Internat bei, das Platz für 20 Jugendliche in Einzel- oder Doppelzimmern bietet. Somit stellt der Traditionsverein sicher, auch auswärtige Talente problemlos in die Nachwuchsteams integrieren zu können.

Christian Schulz: Aus der Werder-Jugend zum Nationalspieler.

Selbst sehr talentierte Spieler schaffen nicht zwangsläufig den Aufstieg in eine Profilaufbahn. Aus diesem Grund arbeitet das Leistungszentrum sehr eng mit der Schule Obervieland zusammen und bietet den Jugendlichen an, eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann zu absolvieren.

Kurze Wege sorgen für Identifikation

Das Internat liegt geographisch direkt neben dem Trainingszentrum des Sportvereins. Die kurzen Wege sind für die Ausbildung der zukünftigen Stars von Vorteil und vermitteln jederzeit das Gefühl, ganz nah am Verein zu sein. Sie können problemlos zum Training der Bundesligamannschaft gehen und Klose, Frings, Baumann und Co. bei deren Übungseinheiten zusehen.

Umgekehrt schaut auch Thomas Schaaf ab und zu bei den Trainingseinheiten der Jugendmannschaften vorbei, um sich ein Bild zu machen, auf welchem Leistungsstand die einzelnen Talente sind. Schaafs Beziehung zur Nachwuchsabteilung ist dabei eine ganz besondere.

Als Elfjähriger kam der gebürtige Mannheimer zu Werder und wurde dort zum Bundesligaprofi ausgebildet. Nach seiner aktiven Laufbahn übernahm Schaaf zunächst die Bremer B-Jugend, ehe er zunächst A-Jugend-Trainer und später Cheftrainer der Nachwuchsabteilung wurde. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Profitrainer eine engere Beziehung zur vereinseigenen Talentschmiede hat, als es in vielen anderen Klubs der Fall ist. Die Profikarrieren von Spielern wie Borowski, Schulz und zuletzt Hunt sind Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit.
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