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Wer unter Stress steht, greift oft zu Süßigkeiten. Durch die Ausschüttung der Stresshormone wird dem Hirn dieses Verlangen suggeriert ("eingeredet“).
Doch die süßen Getränke und Snacks haben leider gleich mehrere Haken: Die Freisetzung von notwendigen Hormonen für die Fettverbrennung wird vermindert, wodurch bei regelmäßigem Genuss der Stoffwechsel und die Verdauung beeinträchtigt werden. Zusätzlich wird dem Körper durch den hohen Zuckergehalt viel Energie zugeführt, meist mehr, als er normalerweise braucht. |
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Kicken statt Naschen |
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Deshalb sollte man dem so genannten "Frustnaschen“ entgegenwirken. Wer negativen Stress hat, muss nicht |
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zwangsläufig zu Naschereien greifen. Ein Ausgleichssport, bei dem man auf andere Gedanken kommt, ist da wesentlich besser. Fußball ist da eine Möglichkeit und eine willkommene Abwechslung: sportliche Betätigung, frische Luft und Mitspieler mit ähnlichen Interessen.
Aber auch andere Hobbys, in die man sich stundenlang vertiefen kann, helfen dabei, auf positive Gedanken zu kommen, ohne den süßen Leckereien zu verfallen. Wenn dann doch mal der Wunsch nach einem kleinen Snack aufkommt, kann man zu Äpfeln, Erdbeeren mit Joghurt oder Möhren greifen. Denn frisches Obst und Gemüse stillt nicht nur den "kleinen Hunger", sondern versorgt den Körper auch noch mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. |
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