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Was tut weh? |
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Ein Muskelkater macht sich durch stechende Schmerzen bemerkbar, die bei Anspannung oder bei Druck auf den Muskel auftreten und erst einige Stunden nach einer starken Belastung beginnen, aber bis zu einer Woche anhalten können. In Ruhe ist man hingegen schmerzfrei. |
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Wie passiert es? |
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Meist ist es eine ungewohnte Belastung, die zu Reizerscheinungen und kleinsten Verletzungen (Mikrotraumen) vor allem im Binde- und Gleitgewebe der Muskulatur führen. Das verursacht eine lokale Entzündung mit Schwellung. Die Entzündung schmerzt, wenn man das Bindegewebe wieder bewegt. |
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Was dagegen tun? |
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Sofortmaßnahmen |
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Weitere starke Belastungen sollten vermieden werden. Die Regeneration kann durch Maßnahmen, die die Durchblutung der betroffenen Muskulatur erhöhen (z.B. leichte Bewegungsübungen, Wärmebehandlungen), beschleunigt werden. |
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Langfristige Behandlung |
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Eine langfristige Behandlung ist nicht nötig, da es auch ohne spezielle Maßnahmen zu einer vollständigen Regeneration des betroffenen Muskels kommt, so dass keine Dauerschäden zurückbleiben. |
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Wie vermeiden? |
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Werden ein paar einfache Punkte beachtet, kann das Risiko eines Muskelkaters minimiert werden: gründlich Aufwärmen mit Dehnübungen, Belastungen langsam steigern und Ermüdungszeichen beachten. Wer zudem noch technisch und koordinativ auf der Höhe ist, wird einem Muskelkater meist aus dem Weg gehen können. |
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Wichtig! Diese Hinweise sind nur zur allgemeinen Information, sie ersetzen nicht die ärztliche Untersuchung! |
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