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16.10.2008 HSV unterstützt "Zweikampfverhalten" |
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Profis und Sponsoren des Hamburger SV engagieren sich ab sofort für: "Zweikampfverhalten". Das Projekt hat die Gewaltprävention bei Fußballspielen auf Nachwuchs- und Amateurebene zum Ziel. Es bietet auffällig gewordenen Jugendlichen die Chance, in zweimonatigen Intensivkursen ein faires Miteinander auf dem Fußballplatz und im Alltag zu lernen. |
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Unterstützung durch HSV-Profis |
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Das Hamburger Jugendförderprojekt "Zweikampfverhalten" hat zum Ziel, Nachwuchsspieler, die durch unsportliches und aggressives Verhalten auf und außerhalb des |
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"Die Begeisterung hat mir imponiert," erzählt Bastian Reinhardt. |
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Platzes auffällig geworden sind, zu begleiten. Der Hamburger Weg, die Sponsoring-Initiative des Hamburger Sport-Vereins und seine sieben Wirtschaftspartner, unterstützen unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust dieses Projekt sowohl finanziell als auch ideell.
"Das Projekt Zweikampfverhalten ist eine tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen. Ich war bereits drei Mal zu Gast und konnte mir somit vor Ort einen Eindruck verschaffen. Besonders die Begeisterung, mit der die Jugendlichen bei der Sache sind, hat mir imponiert. Auch deshalb übernehme ich sehr gerne die Schirmherrschaft für das Projekt und hoffe, dass es in den kommenden Jahren eine feste Einrichtung bleibt", sagt HSV-Profi Bastian Reinhardt. Am Mittwoch (15.10.08) absolvierte Reinhardt gemeinsam mit seinem Mannschaftskollegen Änis Ben-Hatira in Wilhelmsburg eine Trainingseinheit mit den Kursteilnehmern.
Im Mittelpunkt des zehnwöchigen Kurses stehen neben einem Anti-Aggressions-Training auch Rhetorik-Einheiten und Fairness-Trainings. Das Angebot ist für rund zwei Jahre mit Gruppen von bis zu jeweils 16 Jugendlichen gesichert. |
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"Vor einem HSV-Profi haben die Jugendlichen großen Respekt" |
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"Das Projekt Zweikampfverhalten passt hervorragend zu uns. Wir setzen nicht nur auf punktuelle finanzielle Hilfe, sondern vor allem auf eine langfristige Betreuung, auch durch unsere Spieler. Unsere Profis wissen, wie wichtig es ist, eine Vorbildfunktion einzunehmen. Deshalb beteiligen sie sich auch an den Trainingsmodulen bei Zweikampfverhalten", so Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV.
Rebekka Salome Henrich, Trainingsleiterin und Gründerin von "Zweikampfverhalten", freut sich über die Hilfe: "Der HSV und der Hamburger Weg bedeuten eine große symbolische Unterstützung. Vor einem HSV-Profi haben die Jugendlichen großen Respekt. Das hat man auch bei der heutigen Trainingseinheit gesehen." |
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