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Der Torwart sollte zwar positionsbezogen trainieren, für ihn ist es jedoch auch wichtig, am "normalen" Mannschaftstraining teilzunehmen. Hier muss der Trainer eine gute Balance finden. Und auch bei der Analyse von Spielen und Trainingseinheiten ist bei der Position des Torhüters einiges zu beachten. Wir haben die Methoden in acht Punkten zusammengefasst: |
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Torhüter als Feldspieler Der Torwart soll so oft wie möglich auch am Training der Feldspieler teilnehmen. |
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Zusatztraining für Keeper Je nach Leistungsklasse sollte ein torwartspezifisches Training als Sondertraining mindestens ein Mal pro Woche, besser mehrmals zusätzlich stattfinden. |
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Altersgruppen mischen Eine Zusammenfassung von Altersgruppen als zusätzliches Torwarttraining kann sinnvoll sein: D/ C und B-Jugend-Torhüter trainieren zusätzlich gemeinsam. |
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Zusätzliche Betreuung Während des Trainings kann ein zusätzlicher Co-Trainer den Keeper besonders betreuen. (Beispiel: Tipps beim Torschusstraining der Feldspieler). Ein Torwarttraining während des Feldspielertrainings sollte eher die Ausnahme sein. |
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Mitspielender Keeper Im Spiel sollte der Schlussmann hinter einer ballorientierten Abwehrkette das Mitspielen lernen. |
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Schwerpunktdenken Jede Torwarttrainingseinheit sollte einen Trainingsschwerpunkt haben, in Ausnahmen auch zwei Schwerpunkte (s.u.). Ein Trainingsschwerpunkt sollte in einer Folgeeinheit gefestigt werden. Ein Jahr beinhaltet so eine Abfolge von Schwerpunktwochen. Zu Beginn eines Jahres werden individuell für die Torhüter die Schwerpunkte zunächst für das erste Halbjahr geplant, darauf aufbauend dann das zweite Halbjahr. |
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Kein Ausdauertraining Ein "Laufausdauer-Vorbereitungsphase" für Torhüter findet nicht statt. Der Torwarttrainer versucht möglichst schnell über Schwerpunktdenken in die Ausbildung zu kommen. |
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Mit Spaß dabei Forderung nach attraktiver Gestaltung des Torwarttrainings, die Übungsgestaltung erfolgt wettbewerbs- und spielorientiert: Übungsphasen wechseln sich mit Wettbewerben ab. |
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