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Jugendliche (12- 14 Jahre) |
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C-Jugend (Pubertät) |
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Mit ungefähr 12/13 Jahren verändern sich psychische und physische Bedingungen im menschlichen Körper. Durch die männlichen Geschlechtshormone erfolgt der Gestaltswandel zum Jugendlichen. Muskel- und Längenwachstum setzen ein.
Im Kraft- und Schnelligkeitsbereich entwickelt sich die männliche Jugend erheblich schneller als die weibliche Jugend. Die Bewegungen der Jugendlichen wirken durch die veränderten Hebelverhältnisse oft unkoordiniert. |
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Durch Kraft- und Schnelligkeitszuwachs verschlechtert sich die Technikqualität. Durch ein intensives Techniktraining erfolgt die Anpassung an die neuen Tempoverhältnisse.
Aus psychologischer Sicht erscheint der Jugendliche oftmals unwillig, trotzig und schwer zu führen. Dieser normale Selbstfindungsprozess muss vom Trainer geduldig akzeptiert werden. Die intellektuelle Entwicklung der Jugendlichen macht es möglich, mehr Spielzusammenhänge aufzuzeigen, Taktiktraining nimmt mehr Spielraum im Training der Jugendlichen ein.
Aufgrund der aufgezeigten psychologischen Besonderheiten der Altersgruppe sollte besonders darauf geachtet werden, dass bei den Jugendlichen keine Langeweile aufkommen kann (siehe Trainingsprinzipien/Methoden). |
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Trainer/ Betreuer |
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Der zunehmenden Eigenwilligkeit der Kinder und Jugendlichen sollte der Trainer auch weiterhin freundschaftlich begegnen. Die Förderung der individuellen Entwicklung ist besonders zu beachten. Mit viel Geduld und Achtung vor der Entwicklung müssen die Gruppenregeln zum Funktionieren einer Mannschaft überzeugend erklärt werden. Der Trainer ist Vorbild und lebt ein Miteinander vor.
Um Jugendlichen Fußball zu lehren, sind Kenntnisse über Methodik im Technik- und Taktiktraining dringend erforderlich. Die eigene Fußballpraxis als Spieler reicht meistens nicht aus, um den Anforderungen als Ausbilder der Kinder gerecht zu werden. Seit 2003 bieten alle Landesverbände eine spezifische Ausbildung zum Kinder- und Jugendtraining an. Vielfach kommt die Ausbildung auch zum Verein, die Lehrgänge sind teilnehmerorientiert organisiert. Der Teilnehmer kann Sonderurlaub bekommen oder muss durch die Gestaltung der Lehrgänge kaum eigenen Urlaub nehmen. |
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