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Laut Statistik hören mit zehn Jahren viele Kinder mit dem Fußballsport auf. Mit 14 weist die Statistik einen weiteren großen zahlenmäßigen Verlust aus.
Es kommt also darauf an, die vorhandenen Kinder und Jugendlichen über Spaß und Begeisterung beim Fußball zu halten und den Konkurrenten Computer, Fernsehen und Co Paroli zu bieten.
Gegenüber der Altersgruppe der Sechs- bis Achtjährigen rückt der Ausbildungsgedanke mehr in den Vordergrund. |
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Vorhandene Fußball-Grundlagen sollen gefestigt werden, Techniktraining wird systematisch alters- und entwicklungs-, sowie dem Könnensstand der Kinder- und Jugendlichen angemessen, angeboten.
Dabei gilt: Grundsätzlich sollte im E-Bereich das Spiel weiter im Mittelpunkt des Trainings stehen. Mit zunehmendem Alter (D-Jugend) gewinnt kindgemäßes Üben an Bedeutung.
Ob mehr der Ausbildungsgedanke (Prinzip Üben, Talentförderung) oder der spielerische Aspekt (Breitensport) betont wird, hängt insbesondere von dem Entwicklungstand der Kinder ab. |
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