|
 |
26.06.2009 Fair Play beim Straßenfußballfestival Foca 09 |
     |
 |
 |
 |
 |
|  | |  |
 |
Über 200 Mädchen und Jungen aus den Staaten Ex-Jugoslawiens und aus zwölf weiteren europäischen Ländern kamen beim zweiten Europäischen Straßenfußballfestival Foca 09 zusammen.
Neben der deutschen Delegation und Teams aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Serbien waren auch Projekte aus England, Frankreich, Irland, Nordirland, Polen, Portugal, Rumänien, Tschechien, Türkei und Ungarn dabei. |
 |
| | | |  | |  |
 |
 |
An Traditionen anknüpfen |
|  |
 |
Das in Berlin beheimatete Projekt PLAY!YA leitete dabei Fair Play-Workshops und das |
 |
|  | |  |
 |
abschließende Fair Play-Turnier. Zusammen mit der serbischen Organisation Football Friends setzte das internationale Straßenfußballnetzwerk die Veranstaltung nach 2008 zum zweiten Mal im Südosten Bosniens um, anknüpfend an eine alte Tradition: Vor dem Krieg fand in Foca einmal im Jahr ein großes jugoslawisches Jugendfußballturnier statt. |
 |
|  | |  |
 |
 |
Fair Play ist das A und O |
|  |
 |
"Ein grundlegendes Verständnis von Fair Play vermitteln, das war Hauptanliegen", schilderte Simon Groscurth die Aufgaben von PLAY!YA. Mit bis zu 20 Jugendlichen und fünf Sprachen musste dabei der Ball als verbindendes Element mithelfen.
End- und Höhepunkt der internationalen Jugendbegegnung war, mit rasantem Fußball, fairen Partien und Freestylekünstlern, das zweite Europäische Straßenfußballfestival, bei dem der bosnischen Kleinstadt unter großer Anteilnahme der lokalen Bevölkerung Leben eingehaucht wurde.
Mehr Infos gibt es auf
www.playya.org . |
 |
|  |  |  |  |  | |
 |
 |
|  |
|  |