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Kunstrasen

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Früher gab es ihn gar nicht, dann auf Trainingsplätzen, inzwischen auch schon in großen Stadion: Kunstrasen. Aber was unterscheidet denn eigentlich Kunstrasen von echtem Rasen und wo ist der Unterschied beim Spielen?

Zunächst einmal besteht Kunstrasen aus Kunststoff, es ist also eigentlich ein Kunststoffteppich, mit dem ein Rasen nachgebildet wird. Dabei müssen allerdings viele technische Details beachtet werden, schließlich soll sich ja wie auf einem echten Rasenfeld gespielt werden können.
Bei billigem Kunstrasen haben Fußballer das Problem, dass sie sich leicht verletzen, wenn sie über den Plastikrasen rutschen. Bestimmt kennt ihr das brennende Gefühl, wenn ihr in einer Turnhalle in kurzer Hose über den Boden rutscht: Dieses Brennen erzeugen auch die älteren Arten des Kunstrasens. Auf neuen Feldern ist das allerdings weitestgehend kein Problem mehr.

Auch spielerisch ist einiges anders: Der Kunstrasen stoppt den Ball nicht so stark wie ein normaler Grashalm. Dadurch bleibt der Ball schneller und die Spieler müssen sich auf diese neue Situation einstellen.

Als großes Problem wird das nicht mehr gesehen. Inzwischen werden sogar Spiele der ganz großen Turniere wie der Champions League auf Kunstrasen gespielt.
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