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26.01.2010 Neue Trainer im Sudan |
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Ein Jahr lang lief das Sudanprojekt der Stiftung Scort. Im Rahmen des Partnerschaftsprogramms "Football Clubs for Development and Peace" wurden 25 junge sudanesische Frauen und Männer mit Hilfe der Trainer des FC Basel und Bayer Leverkusen, sowie der Sozialabteilung des Liverpool FC zu Übungsleitern für den Kinder- und Jugendfußball ausgebildet. |
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Projekt ein voller Erfolg |
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Am Freitag nahmen die Teilnehmer nun stolz ihr Zertifikat entgegen und können auf ein erfolgreiches Jahr mit vielen Fortschritten zurückblicken. "Es fand eine stetige Entwicklung statt. Zu Beginn war noch ein völliges |
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Konzentration: Eine junge Trainerin gibt ihrer Gruppe Anweisungen. |
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Tohuwabohu, wenn die Trainer beispielsweise ein Turnier für Kinder organisieren sollten, beim zweiten Mal ging’s schon besser, und nun mussten wir nur noch Feinheiten korrigieren", fasst Willy Schmid vom FC Basel zusammen. |
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"Fußball kann Völker verbinden" |
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Und nicht nur im Organisatorischen konnten die Teilnehmer viel mitnehmen, auch Technik und Taktik standen auf dem Lehrplan. Zusätzlich haben viele der jungen Trainer ganz nebenbei mit Englisch eine neue Fremdsprache gelernt. Die gemeinsamen Erlebnisse haben die bunt zusammen gewürfelte Truppe zu einer richtigen Einheit zusammengeschweißt.
Die frisch ausgebildeten Trainer werden in Zukunft Training für benachteiligte Kinder und Jugendliche anbieten und damit das Projekt auch langfristig lebendig gestalten. "Ich bin überzeugt, dass Sport viel zur Integration von Menschen |
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Stolz nimmt der frischgebackene Übungsleiter das Zertifikat entgegen. |
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beitragen kann. Fussball ist mehr als ein Spiel und als ein Hobby, ich glaube, dass Fussball Völker verbinden kann", ist der Schweizer Botschafter im Sudan, Andrej Motyl von der Kraft des Sports überzeugt. |
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