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Tipps für Verletzte
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FD21 über Gefahren am Tor

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Ganz ungefährlich ist ein Sport wie Fußball nicht. Auf dem Fußballplatz lauern nämlich einige Verletzungsgefahren - auch viele, die man auf den ersten Blick nicht vermutet und denen man eigentlich recht einfach aus dem Weg gehen könnte.

Besonders das Tor ist häufig eine dieser versteckten Gefahrenquellen. Sowohl Feldspieler als auch Torhüter gehen das Risiko ein, sich hier im Eifer des Gefechts zu verletzen. Ursache sind meist die Haken und Ösen, an denen das Tornetz befestigt wird. An älteren Toren können sich Spieler an solchen Elementen leicht Risswunden oder Blutergüsse zuziehen.

Bei mobilen Toren ist wichtig, dass der korrekte Stand geprüft wird.

Nationalspieler Dietmar Jacobs musste 1989 sogar seine Karriere beenden, weil er sich bei einer Abwehraktion eine schwere Rückenverletzung durch einen Karabinerhaken am Tor zuzog.

Eindämmung der Verletzungsgefahr

Seitdem wurde einiges entwickelt, damit sich solche tragischen Verletzungen nicht wiederholen. Inzwischen gibt es mehrere Systeme, die das Verletzungsrisiko an Toren eindämmen. So gibt es bei modernen Toren keine vorstehenden Haken mehr, die Befestigung befindet sich direkt bündig in den jeweiligen Pfosten bzw. wird direkt in den Pfosten eingefräst. Das Netz wird dabei in eine Nut eingeführt und dann im Pfosten an entsprechenden Aussparungen fest gemacht.

Auch im Torrahmen integrierte Sicherheitshaken können dafür sorgen, dass das Netz richtig sitzt und sich kein Spieler verletzen kann. Beide Systeme haben neben der hohen Sicherheit auch den Vorteil, dass mit einer einfachen Verkleidung zusätzlich ein Diebstahlschutz angebracht werden kann, durch die das Tornetz gesichert wird.

Kippgefahr am Tor

Doch nicht nur die Netzaufhängung birgt Gefahren. Auch bei unsachgemäß aufgebauten Toren ist Vorsicht geboten. So besteht bei vielen mobilen Toren Kippgefahr . Doch auch diesem Risiko kann man aus dem Weg gehen: Zunächst einmal sollte der Trainer bzw. der Verantwortliche vor Ort immer kontrollieren, ob die Tore sachgemäß aufgebaut sind. Dazu gehört bei mobilen Toren vor allem der sichere Stand, der durch absichernde Gewichte an bzw. auf dem Bodenrahmen des Tores gewährleitet werden sollte. Bei modernen Toren sind solche Sicherheitselemente meist schon integriert, so dass das Tor auch beim wildesten Kick nicht mehr nach vorne kippen und dabei einen Spieler verletzen kann.
Wir danken der Firma Sport Schäper für die grundlegenden Informationen.
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