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18.03.2010 Reinhardt belohnt Fairplay |
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Am Wochenende stand in Meiendorf das Abschlussturnier des Projekts "Zweikampfverhalten"
an. Das Projekt hat die Gewaltprävention bei Fußballspielen auf Nachwuchs- und Amateurebene zum Ziel. Im Rahmen der Projektreihe "10.000 Wege für Hamburg" und in Zusammenarbeit mit dem HSV bietet es auffällig gewordenen Jugendlichen die Chance, in zweimonatigen Intensivkursen ein faires Miteinander auf dem Fußballplatz und im Alltag zu lernen. |
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Unterstützung durch HSV-Profis |
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"Die Begeisterung hat mir imponiert," erzählt Bastian Reinhardt. |
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Bei dem Abschlussturnier konnten die Teilnehmer dann unter Beweis stellen, ob sie |
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das Gelernte verinnerlicht haben. Als besonderen Ansporn hatten die Veranstalter einen besonderen Gast für die Preisverleihung eingeladen: HSV-Profi Bastian Reinhardt, der die Jugendlichen auch während der Kurse regelmäßig besucht hat, übernahm die Siegerehrung.
Dabei durften sich die Sportler nicht nur über Urkunden und Medaillen freuen: Für die fairste Mannschaft gab es zusätzlich Eintrittskarten für das Heimspiel des Hamburger SV gegen Hannover 96. Nicht nur die Jugendlichen sondern auch Bastian Reinhardt hatte große Freude an dem Projekt: "Es macht Spaß, die eigenen Erfahrungen mit den Jungs zu teilen und zu sehen, dass sie davon profitieren können. Ich wünsche den Jungs für ihre Zukunft alles Gute und hoffe, sie in den kommenden Kursen nicht wiederzusehen." |
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"Vor einem HSV-Profi haben die Jugendlichen großen Respekt" |
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"Das Projekt Zweikampfverhalten passt hervorragend zu uns. Wir setzen nicht nur auf punktuelle finanzielle Hilfe, sondern vor allem auf eine langfristige Betreuung, auch durch unsere Spieler. Unsere Profis wissen, wie wichtig es ist, eine Vorbildfunktion einzunehmen. Deshalb beteiligen sie sich auch an den Trainingsmodulen bei Zweikampfverhalten", so Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV bei Projektstart.
Rebekka Salome Henrich, Trainingsleiterin und Gründerin von "Zweikampfverhalten", freut sich über die Hilfe: "Der HSV und der Hamburger Weg bedeuten eine große symbolische Unterstützung. Vor einem HSV-Profi haben die Jugendlichen großen Respekt. Das hat man auch bei der heutigen Trainingseinheit gesehen." |
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