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Buntkicktgut ist ein Projekt der interkulturellen Verständigung und in seiner bestehenden Form und Dimension ein bundesweit einzigartiges Beispiel des organisierten Straßenfußballs.
Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Miteinander zu eröffnen. |
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Kinder und Jugendliche organisieren mit |
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Bis zu 100 Kleinfeld-Teams spielen in fünf Alterskategorien zwischen 8 und 21 Jahren die Münchner Straßenfußballmeisterschaft aus. Die Teams, ob männlich oder weiblich, kommen aus Flüchtlingsunterkünften, Tagesstätten, Schulsozialarbeit, Freizeitheimen, Sportvereinen oder einfach von der Straße.
Der entscheidende konzeptionelle Punkt liegt in der Kontinuität der Liga. Die Kinder und Jugendlichen von buntkicktgut haben einen eigenen Ligarat, eine eigene Internetredaktion, ein eigenes Schiedsrichterwesen und sind damit maßgeblich in den Gesamtorganisationsablauf eingebunden. Bei buntkicktgut erfahren die Kinder und Jugendlichen Anerkennung ihrer Person, unabhängig von ihrer Lebenslage und ihrer kulturellen Herkunft. |
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Auszeichnungen |
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National und international ist buntkicktgut mit verschiedenen Jugend- und Straßenfußball-Projekten vernetzt. Für seine integrativen Leistungen wurde buntkicktgut wiederholt ausgezeichnet: durch den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (2000), durch den Bundespräsidenten Johannes Rau (2002) und durch den Deutschen Fußball-Bund und Mercedes-Benz (2007). |
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