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Brandenburgische Sportjugend (Potsdam) |
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Straßenfußball für Toleranz wurde im Jahr 2000 als Pilotprojekt im Land Brandenburg in Trägerschaft der Brandenburgischen Sportjugend gestartet. Zentrales Anliegen von Straßenfußball für Toleranz ist es, neben dem sportlichen Talent auch das soziale Talent von Kindern und Jugendlichen zu fördern. |
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16 Standorte in Brandenburg |
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Fußball ist für alle gleichermaßen zugänglich, erfordert wenig organisatorischen Aufwand und lässt unter anderem Konfliktmanagement, |
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Toleranz, Teamarbeit und Zivilcourage unbelastet und altersadäquat über die Aktivität selbst einüben.
16 Standorte in ganz Brandenburg sind fest in das Projekt involviert. Mit dem Straßenfußball werden dort Möglichkeiten geschaffen, dass Jugendliche sich selbst organisieren und den Kontakt untereinander pflegen. Insbesondere jene Jugendliche sollen dabei erreicht werden, die bisher nicht in Vereinen organisiert sind. Über die Spielregeln werden Werte und Normen hinsichtlich gewaltloser Konfliktlösung vermittelt, das Eigenengagement der Jugendlichen gefördert und ein wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung geleistet. |
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Jährliche Turnierserie |
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Im Rahmen des Projektes findet jährlich eine landesweite Straßenfußballturnierserie statt, die gemeinsam mit den Jugendlichen aus den entsprechenden Straßenfußballstandorten organisiert wird. Das Ziel diese Straßenfußballtour (LBS-Cup) besteht in der Schaffung und Unterstützung nachhaltiger Strukturen in der sportorientierten Jugendsozialarbeit vor Ort. |
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