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Achterlauf

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Anstatt mit dem Fuß zu dribbeln, könnte man den Ball zu Beginn auch erst einmal mit den Händen auf den Boden prellen (ähnlich wie beim Basketball).
Zuerst langsam beginnen. Dann mit erhöhtem Tempo den "Achterlauf" durchdribbeln. Tempo jedoch immer so dosieren, dass Ungenauigkeiten nicht den Gesamtablauf gefährden!
Drei verschiedene Tempi vorgeben und ohne Zwischenstopp mehrfach auf Signal wechseln (1 = Langsam, 2 = Zügig, 3 = Schnelles Dribbeln).
"Stop & Go": Zwischendurch auf Signal den Ball kurz stoppen und anschließend sofort weiterdribbeln.
(Alternativ auf Signal z.B. Ball mit der Sohle schnell stoppen und kurz den Ball mit dem Po, Schienbein oder Bauch berühren, Stoppen und sich einmal schnell auf der Stelle drehen, mit dem Ball auf der Stelle einmal im Kreis dribbeln oder den Ball zwischen den Füßen einklemmen und damit einmal im Kreis hüpfen).
Richtungswechsel: Auf ein Signal hin drehen sich alle blitzschnell um und laufen/dribbeln in die andere Richtung. Wer hierbei nicht aufpasst, wird dies schnell bei einem Zusammenstoß merken!
Einbindung von Laufvariationen (z.B. Anfersen, Armkreisen).
An den beiden Außenseiten könnte man bei fortgeschrittenen Kickern eine Zusatzaufgabe mit aufnehmen (z.B. Täuschungsschritt, Übersteiger-Finte).
Dribbeln nur mit dem schwächeren Fuß!
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