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Stand der Forschung

Im Zentrum der Programmentwicklung der ersten Phase stand eine systematische und umfangreiche Recherche zum wissenschaftlichen Stand von Verletzungspräventionsprogrammen im Fußball und deren Auswertung. Diese umfasst:
die neuesten Ergebnisse zu typischen Verletzungen und deren Ursachen
die Erfassung von getesteten Programmen zur Verletzungsprofilaxe und deren Ergebnisse
die neuesten Ansätze eines umfassenden Trainings zur Inklusion von Körper und Gehirn in puncto Leistungsentwicklung und Prävention.
Die Ergebnisse wurden bereits auf Kongressen vorgestellt, mit einem Fachpublikum diskutiert und veröffentlicht (Lerch et. al. 2010; Lerch et al. 2011).

Eine Ausrichtung von Übungsprogrammen nur auf die muskulären Funktionen reicht nicht

Parallel wurden die bestehenden Interventionsprogramme analysiert und deren positiven Ansätze herausgearbeitet (Anforderungsprofil Fußball, beanspruchte Muskulatur, typische muskuläre Defizite, …). Darauf aufbauend wurden die bis dato eher rein funktionellen und in geschlossenen Modellen angelegten Programme unter Aspekten des beschriebenen Ansatzes von Körper und Gehirn erweitert:
Es wurden Spiele gestaltet, die variable, individuelle, funktionelle Bewegungsmuster herausfordern.
Aus strikten Vorgaben/Modellen, die (von außen) kontrollierte Bewegungen erfordern, entstanden offene Modelle mit individuell möglichen Lösungsmustern.
Aus Übungsbeschreibungen mit negativen Informationen (tue nicht, falsch, …) wurden aufgabenorientierte Übungsanweisungen mit positiven Informationen, die ein Feedback durch den Übenden selbst zulassen.

Probeläufe mit Mannschaften verschiedener Leistungsklassen

Die GIRLStability-Übungen wurden in verschiedenen Fußballmannschaften (Junioren, Juniorinnen, unterschiedliche Leistungsniveaus, …) immer wieder getestet und angepasst. Im Fokus der Beobachtungen (Video, Expertenteam) und Befragungen (Spieler, Spielerinnen, Trainer) standen dabei folgende Fragen:
Sind alle Übungen unkompliziert auf dem Platz im Training durchführbar?
Verstehen die KickerInnen die Anweisungen und können sie die Übungen umsetzen?
Sind die Übungen von Belastungs- und Beanspruchungsprofil differenzierbar und angemessen?
Machen die Übungen Spaß und fühlen sich die KickerInnen danach fit für das Training?
Zum aktuellen Zeitpunkt umfasst GIRLStability 21 Übungen, die bereits diversen Experten vorgestellt wurden (Sportstudierende, Trainer, Wissenschaftler, Fachverlage) und die die erste Version von GIRLStability bilden. Es ist für die weitere Entwicklung vorgesehen das Programm auch auf Wirksamkeit zu testen (Prävention von Verletzungen, Leistungsfähigkeit in spezifischen Spielsituationen) und mit anderen Maßnahmen zu vergleichen.
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