Essen & Trinken
Verletzt - was nun?
Erste Hilfe Verletzungen
- Anzeige -
MTU-Cup 2016
MTU-Cup 2016
Tipps für Verletzte
Tipps für Verletzte

Bänderriss im Sprunggelenk

VZTwitterFacebook

Was tut weh?

Bei einem Bänderriss im Sprunggelenk treten Schmerzen bei der Belastung und Druckschmerz auf, die bewirken, dass man kaum oder gar nicht mehr auftreten kann. Schwellungen um die Spitzen des Außen- bzw. Innenknöchels sind äußere Anzeichen der Verletzung.

Wie passiert es?

Die Bänder im Sprunggelenk reißen, wenn man – z.B. durch unkontrollierte Bewegungen oder einen Zusammenprall - nach innen oder außen umknickt. Besondere Risikofaktoren hierfür sind falsche Schuhe oder ein unebener Boden.

Was dagegen tun?

Sofortmaßnahmen
Tritt ein Bänderriss auf, sollte man den Knöchel ruhig stellen, das P.E.C.H. - Schema anwenden und einen Arzt aufsuchen.
Langfristige Behandlung
Die Verletzung kann konservativ oder operativ behandelt werden. Bei der operativen Methode werden die Bänder wieder zusammengenäht oder ein Stück vom Knochenlappen des Wadenbeins als Bandersatz benutzt. Die konservative Behandlung hingegen setzt zunächst auf 6 Wochen Ruhe und anschließende Schulung der Eigenreflexe und Stärkung der Muskelgruppen.

Wie vermeiden?

Um einem Bänderriss vorzubeugen, sollte man Stabilisations- und Kräftigungsübungen für den Bandapparat im Sprunggelenk und die Wadenmuskulatur machen. Kräftige Muskulatur trägt maßgeblich zur Stabilisierung des Sprunggelenks bei.
Wichtig!
Diese Hinweise sind nur zur allgemeinen Information, sie ersetzen nicht die ärztliche Untersuchung!
  VZTwitterFacebook
Startipps | Spielekiste | Ballschule | Fit & in Form | Fussball ABC | Girls Zone
Trainerbank | Lehrerzimmer | Elternratgeber
FD21-Reporter | Raus & kicken | Talentschuppen | Expertenteam | Fun & more

Was ist FD21? | Impressum | Nutzungsbedingungen | Kontakt | Sitemap