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Ökologisch

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Mit den Schlagworten “ökologisch“ und “biologisch“ wird die Produktion und der Verkauf von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die ohne künstliche Düngemittel oder Schädlingsbekämpfung hergestellt wurden, gekennzeichnet. Hierzu gibt es ausreichende EU- Richtlinien, in denen festgehalten wurde, wann ein Produkt im Supermarkt das Siegel "Öko“ oder auch “Bio“ tragen darf.

Lebensmittel, die aus mehreren Zutaten enthalten, haben folgende Kennzeichnungsregelung:
Das Produkt besteht zu 95% aus Bio-Produktion, dann darf die Bezeichnung “Biologisch“ bzw. “Ökologisch“ angeführt werden.
Bei weniger als 95%, aber mindestens 70% ökologischer Zutaten, dürfen diese in der Zutatenliste mit einem Sternchen und einer Fußnote als solche gekennzeichnet werden.

Alles aus einer Hand

Bei ökologischem Landbau werden meist der Ackerbau sowie die Tierhaltung gemeinschaftlich ausgeübt. Das heißt, die Pflanzen liefern das Futter für die Tiere und die Tiere düngen die Felder. Dadurch hat der Bauer die gesamte Nahrungskette weitestgehend unter Kontrolle und kann für die gute Qualität seiner Produkte garantieren. Ebenso werden Insekten und Vögel mit in den Kreislauf einbezogen, denn diese sind die natürlichen Feinde von Schädlingen.

Natürlich gesund

Weiterhin gelten folgende Grundsätze in der Ökologischen Landwirtschaft, die sich aus der EG-Öko-Verordnung ableiten:
Tierhaltung muss artgerecht sein. Das bedeutet ausreichend Auslauf im Freien und ein gesundes Stallklima.
Futterzusätze wie Antibiotika und Hormone sind streng verboten.
Im Idealfall verwendet jeder Bauer nur Tierfutter aus eigener Herstellung. Nur in Ausnahmefällen kann Futter aus ökologischer Erzeugung auch zugekauft werden.
Verboten sind Kunstdünger, Pflanzenschutzmittel, Lagerschutz- und Reifemittel.
Auf den Feldern wachsen standortgerechte und widerstandsfähige Sorten.
Durch eine ausgewogene Fruchtfolge wird die Erhaltung und Förderung der nachhaltigen Bodenfruchtbarkeit erreicht. Der Einsatz von selbsterzeugten organischen Düngern unterstützt die Erhaltung der Fruchtbarkeit.
Öko-Landwirte bemühen sich um energiesparenden Einsatz von Rohstoffen und Betriebsmitteln.
Die Anwendung gentechnologischer Verfahren ist verboten.

Lecker und gesund - echte Fitmacher

Gegen die inzwischen überall vorkommenden Umweltschadstoffe, wie zum Beispiel Schwermetalle in Luft und Wasser, sind aber auch Öko-Betriebe machtlos. Diese Schadstoffe finden sich später u. U. auch in ökologisch produzierten Lebensmitteln.

Dennoch sind in der Naturkost vor allem deutlich geringere Rückstände von Pflanzenschutz- und Düngemitteln. Diese Lebensmittel sind meist nicht nur gesünder - oftmals schmecken sie auch noch besser als die herkömmliche Massenware. Mit dem Kauf ökologisch hergestellter Nahrungsmittel unterstützt man also nicht nur einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, man isst sich auch noch fit mit Genuss.
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