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Wasserhaushalt

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Die Bedeutung des Wasserhaushalts und der Flüssigkeitszufuhr im Sport wird vielfach unterschätzt. Der Mensch kann über mehrere Wochen ohne Kalorienzufuhr überleben; aber ohne Flüssigkeitszufuhr ist der menschliche Organismus jedoch nur wenige Tage lebensfähig.

Wasser ist für jegliche Stoffwechselvorgänge notwendig und ist verantwortlich für den Transport von Nährstoffen und eine gleich bleibende Körpertemperatur (optimal 36,9 Grad).
Der Körper verliert auch über die Atmung und Haut (Schweiß) Wasser. Jeder benötigt, auch ohne Sport, täglich Flüssigkeit, Erwachsene sollten etwa 2 Liter pro Tag trinken. Wer Sport treibt und schwitzt, muss zusätzlich viel trinken. Dreiviertel der umgesetzten Energie wird als Wärme abgesondert, durch das Schwitzen schützt sich der Körper vor einem zu hohen Anstieg der Körpertemperatur.

Wenn du zu wenig trinkst

Zu große Flüssigkeitsverluste führen zur Verringerung der Blutflüssigkeit. Das Blut fließt langsamer mit der Folge einer verminderten Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Muskelzellen, Stoffwechselvorgänge laufen dann verlangsamt ab.
In Folge dessen reduziert der Körper die Schweißbildung und die Regulierung der Körpertemperatur funktioniert nicht mehr optimal. Auch die mentale Leistungsfähigkeit nimmt entsprechend ab, somit kommt es zu Konzentrations- und Koordinationsstörungen, die sich auf die sportliche Leistung negativ auswirken und das Verletzungsrisiko erhöhen.

Bei Belastungen von über 60 Minuten ist zu empfehlen alle 10 bis 15 Minuten 100 bis 200 ml (1 Glas) zu trinken. 30 Minuten vor Beginn des Trainings sollten 2 Gläser Flüssigkeit, zur besseren Abgabe vom Magen zum Darm, aufgenommen werden. In den zwei Stunden nach einem Turnier kann unser Organismus am besten Wasser und
Kohlenhydrate aufnehmen.
Unser Tipp: Durch Gewichtskontrolle vor und nach dem Training könnt ihr feststellen, ob der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen ist. Der entstandene Gewichtsverlust entspricht der erforderlichen zusätzlichen Trinkmenge, die ihr zu euch nehmen müsst.
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