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Wembley-Tor

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Drin oder nicht drin? Das ist die ständig wiederkehrende Frage rund um das so genannte „Wembley-Tor“. Immer geht es um folgende Szene: Ein harter Schuss knallt an die Unterkante der Latte, landet dann hinter, auf oder vor der Torlinie und springt zurück ins Feld. Da das rasend schnell geht, gibt häufig erst eine Zeitlupenwiederholung Aufschluss, ob der Ball nun wirklich im Tor war oder nicht.

Seinen Ursprung hat der Ausspruch vom „Wembley-Tor“ im WM-Finale 1966. Deutschland verlor damals im Londoner Wembley-Stadion gegen Gastgeber England mit 2:4 nach Verlängerung. Beim Stand von 2:2 knallte der Engländer Geoff Hurst den Ball mit einem Drehschuss an die Unterkante der Latte. Von dort sprang das Leder auf die Torlinie und zurück ins Feld, woraufhin er von der deutschen Verteidigung ins Toraus geköpft wurde.
Schiedsrichter Gottfried Dienst entschied zunächst auf Eckball, nach Rücksprache mit seinem sowjetischen Linienrichter Bachramow gab der Schweizer dann aber plötzlich das Tor. Dieses 2:3 war letztlich entscheidend und bescherte England den Weltmeistertitel.

Seit 1966 wurde natürlich viel spekuliert, ob der Ball im Tor war oder nicht. Wobei die Engländer natürlich eher auf „drin“ entscheiden als die Deutschen. Sogar mit wissenschaftlichen Methoden wurde dem Rätsel auf den Grund gegangen. Mit modernen Computermessverfahren wurden die Fernsehbilder von damals behandelt und man kam zu dem Schluss, dass der Ball tatsächlich auf der Linie und nicht dahinter war. Also eigentlich kein Tor...
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